Ciao Tutti : BITTY 2011 Race Report

CIAO TUTTI,
hieß es kurz nach unserer Ankunft an der Strecke in Castelnuovo-Calcea ( Asti ) als wir sehr freundlich von den Rabitti Brüdern ( Bittydesign ) begrüßt wurden.

Aber soweit sind wir noch lange nicht. Angefangen hat der “Italien-Bitty-Mega-Chillout-Race-Event-Urlaub” schon am Dienstag, denn da war erstmal SC-Action beim MSC-Karlsfeld angesagt. 2WD auf Lehm ist im Übrigen ein sehr gutes Training :-)
Mittwoch gings dann mit dem SC nochmal nach Keferloh zum Ideallinie trainieren :-)

Donnerstag in der früh war es dann soweit und Alice & Felix standen 7:30 vor unserer Tür zur Abfahrt bereit. War ja klar, dass der gefrässige Alice DANN erstmal zum Mäces frühstücken wollte :D Mann Mann Mann, aber das Frühstück tat aber echt gut.

Avanti hieß es dann nach dem Frühstück und wir machten uns auf den ca. 680km langen Weg. Erst Richtung Garmisch übern Brenner und dann am Gardasee vorbei gen Asti. Bei Sterzing gabs dann ne kleine Kaffeepause und Rhomy & Andy stießen zu uns. Kaum in Italien stieg die Temperatur im Auto stetig an, bis wir die Höchstmarke von 39° erreicht hatten. Dummerweise war meine Klima im Auto kaputt und somit zog sich der Weg nach Asti wie ein Kaugummi, ein SEHR GROßER Kaugummi :D

Castelnuovo – Donnerstag Nachmittag 16:00 – die Frisur hält :D Yiiipppiii, angekommen an der Strecke, trafen wir erstmals auf die Rabitti-Brüder ( Bittydesign.net ), die uns gebührend mit dem o.g. “Ciao Tutti” begrüßten.

Das erste was es zu checken galt, war natürlich die Strecke. Also rauf auf den Fahrerstand und siehe da : LECK MICH FETT, is DAS ne Strecke :D :D :D Wir kamen aus dem staunen nicht mehr raus, denn was sich uns DA bot, war einfach nur der KNALLER. Die Jungs haben jeden Quadratzentimeter der Strecke genutzt und kaum Grünfläche stehen lassen, um uns ein wunderbares Streckenlayout zu spendieren. Rauf, runter, Sprung, links, rauf, runter, Doppelsprung, Abfahrt, rechts usw.
Noch dazu Platz für 15 Fahrer und 14 Streckenposten. Einfach nur DER HAMMER ;-)

Nun ja, dann wußten wir ja jetzt schon mal, womit wir das ganze WE zu kämpfen haben :D Nach der Streckenbegehung bauten wir noch schnell die Pavillons in Reih und Glied auf ( vielen Dank an ANSMANN-RACING für die Bereitstellung ) und dann gings ab zum Hotel.

Kurz eingecheckt, machten wir uns auf die Suche nach dem, laut Hotel, 800 Meter entfernten Pool. *lol* Die Italiener haben da etwas den Hang zur Realität verloren, denn nach 1km in die flasche Richtung waren wir nach 2,5km Marsch KURZ DAVOR, wieder umzudrehen, ABER Gott sei Dank erspähten unsere Mädels das heißbegehrte Schild “Hotel-Belvedere-Piscina” !!!! Yiiipppiii, T-Shirt weg und ab gings ins kühle Nass.

Bei ner Coke und ein bißchen chillen am Pool konnte man den Tag gebührend ausklingen lassen.  So stellt man sich ein Racing-Wochenende vor, wie es im Bilderbuch steht.
Abends traf man sich nach dem duschen dann noch zum schönen Abendessen mit den 20 Mann ( und Frau natürlich ) aus Germany und um 1:00 hieß es dann HEIA MACHEN ;-)

FREITAG :

6:00……… WTF…….. mein Wecker klingelt !!! Naja, so is das halt, wenn man auf ein Audolerennen fährt :D An dieser Stelle muß ich unseren Mädels den absoluten NEID aussprechen, ausschlafen zu dürfen :D
Schnell das Zeug zamgepackt, Badehose an ( Dusche an der Strecke ) und ab ging die Lutzi zur Strecke. Der Weg dahin war schon eine reinste Augenweide. 22 km feinste Serpentinen durch diverse Weinberge, die mich an frühere Moppedzeiten am Kesselberg erinnerten ;-) Einfach nur genial.
An der Strecke angekommen, gings um Punkt 8:30 mit den Trainingsläufen der Gruppe 1 los. 10 Gruppen mit jeweils 13 Startern und 5 Trainingsläufen waren zu absolvieren, wovon der 5. gezeitet war und somit für die Einteilung in die Vorlaufgruppe entscheidend.
Dank der hervorragenden Orga, waren alle deutschen Fahrer sehr gut auf die ganzen Gruppen verteilt, sodass kaum ein Engpass bei den Pit-Crews entstand. Was ich an dieser Stelle einfach KLASSE fand, war die Hilfsbereitschaft eines JEDEN EINZELNEN. Mann hatte NIE das Gefühl, alleine da zu stehen und niemanden als Helfer zu haben.

Nun gut, jetzt hieß es, sich an die Strecke zu gewöhnen und die ca. 420 Meter Streckenlänge fehlerfrei zu absolvieren, was sich allerdings, bedingt durch das SEHR anspruchvolle Layout, unheimlich schwierig gestaltete.
Das ursprüngliche Setup meines AR-X8 aus Senden hatte auf Anhieb wunderbar zur Strecke gepasst, da sich diese nicht groß von den Gegebenheiten in Senden unterscheidete.
Ein bißchen mehr Lenkung hätte ich gebrauchen können ABER die Lösung für dieses Problem war schnell gefunden. Man(n) sollte halt VOR so einem großen Rennen auch den vollen Lenkeinschlag am Auto einstellen. zzz…… Schrauberfehler :D
Nun gut, mit VOLLEM Lenkausschlag und recht gutem Setup gings dann in Runde 2. Diese verlief relativ gut und ich konnte anfangen, mich auf die Strecke einzuschießen. Runde 3 und 4 verliefen, bis auf ein paar Motorabsteller, relativ problemlos und ich gewöhnte mich immer mehr an die schwierige Strecke.

Allerdings gabs noch EINE große Frage zu klären ;-) Wir ( Andi, Alice, Tobi & ich ) hatten am Abend zuvor über die Auswirkungen verschiedener Karos und Spoiler diskutiert und ob der Air-Flow einen entscheidenden Einfluss auf das Fahrverhalten eines Autos hat. Ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich, denn in Fachkreisen hieß es ja, das sich Aerodynamik erst ab einer Geschwindigkeit von ca. 30 kmh bemerkbar macht.

BITTYDESIGN hatte ja ein paar wunderschön lackierte neue FORCE-Bodys auf dem Stand stehen, aber ob sich die Investition lohnen würde, war fraglich.
Der Maxi hatte sich natürlich gleich so einen Deckel unter den Nagel gerissen und behauptete felsenfest, es sei ein Unterschied wie Tag und Nacht. Lenkung ohne Ende und Grip in allen Lebenslagen.

Im Trainingslauf Nr. 5 wollte ichs dann wissen, ob sich das Ganze auch wirklich so verhält, wie wir es den Abend zuvor diskutiert hatten. Trainingslauf 5, Tankstop und Karowechsel. Raus auf die Piste, 3. Kurve ZACK aufm Dach. Naja vielleicht Pech. Nächste Kurve mit wenig Griff ZACK aufm Dach. Ach du SCH…. dachte ich mir, der X8 hat auf einmal Lenkung und Griff, wie ich es bisher noch nicht kannte. NA GUT, ich zum Bitty Stand gedackelt und mir so einen Deckel geholt :D :D Hilft ja nix. Es galt ja fürs WE, nach Absprache mit dem Alice, KEINE Ausreden zu haben. Somit war ich quasi “gezwungen” mir so einen “hässlichen” Deckel zu kaufen :D :D :D Spaß bei Seite, DAS war auf einmal ein völlig anderer X8, den ich da in den Fingern hielt.

Sodala, Lauf 5 war rum und ich hatte bis auf die 2 Dachleger von der “blöden” Mega-Grip-Karo keine gröberen Patzer drin. Somit landete ich in Gruppe 9 ( Platz 25 ) in den Vorläufen und konnte sehr zufrieden sein. Auch nach dem letzten Trainnigslauf waren wir schön auf alle Gruppen verteilt, sodass beim pitten wieder keine Probleme auftauchten.

Tja, da es dann alle Richtung Pool zog und wir eigentlich keine Zeit mehr hatten, die Karre zu schrauben, baute ich trotzdem den Motor aus und wechselte nur die Kupplung, da diese schon sehr fertig war. Zu MEHR kam ich allerdings auch nicht mehr. Wer mich kennt, weiß, dass DAS sicher nicht meine Art und Weise ist, an einem Rennwochenende sein Auto zu warten, aber hier richtete ich mich schlichtweg nach der Allgemeinheit. Ich hoffte nur, dass das nicht mit einem Ausfall in den nächsten Tagen bestraft würde :D

Im Hotel angelangt, heckten die Mädels natürlich schon einen Plan aus, wie man das eher sperliche Essen im Hotel umgehen könnte und somit wurde der Entschluß gefasst, in die nächst gelegene Pizzeria zu fahren. Mhhhhhhh, endlich lecker Pizza. Dies wurde dann auf prompt mit einer SAULECKEREN Pizza-Diavola belohnt und somit neigte sich der erste Tag Racing-Deluxe dem Ende zu.
LICHTER AUS und HEIA machen :D

Samstag :

Tag der Vorläufe und bekanntlich “verarscht der frühe Wurm den Vogel” :D somit war um 7:00 Abfahrt, da um 8:30 die Vorläufe los gingen. Nur dumm, das Trottel Siegi vergessen hatte, den Wecker am WE einzuschalten. Somit klingelte um 7:15 das Telefon mit “Wo bleibschn” ??? UUPPPSSS……. Sorry Jungs :D aber dafür gings in den Serpentinen umso schneller, ODER ?
An der Strecke angekommen hatte ich mit Gruppe 9 eine relativ späte Gruppe, was sich im Nachhinein als ein kleiner Vorteil herausstellte, weil die Sonne nicht mehr GANZ so tief stand, wie ganz in der Früh. Die Leute in der Gruppe 1-6 hatte die Arschkarte, denn die sahen nicht wirklich viel von ihren Autos ;-)
Nun gut, es standen 4 Vorläufe a 8 Min. an, wovon 3 Min. Vorbereitungszeit waren und 2 Vorläufe gewertet wurden.
Im ersten Vorlauf lief bei mir alles glatt und ich konnte mit 6 Runden und 5:19.86 durchs Ziel. Das war dann nach dem ersten Vorlauf Platz 31.
Zweiter und dritter Vorlauf hatte ich nicht mehr ganz soviel Glück, da im 2. ständig der Motor ausging und ich im 3. Vorlauf mit Elektronikproblemen zu kämpfen hatte. Naja, viele Möglichkeiten zur Platzierungsverbesserungen hatte ich ja nun nicht mehr. Der letzte Vorlauf stand vor der Tür und ich dachte mir. ZEFIX, da kann doch mit der Elektrik gar nix sein, pflückte alles auseinander und steckte wieder alles zusammen in der Hoffnung, den Fehler irgendwie behoben zu haben.
Was den Motor angeht wars mir echt zu blöd und ich knallte das Ding BIS zum ANSCHLAG zu, sodass er gar nicht ausgehen KONNTE :D :D War eh nur noch ne Luftpumpe. Kompression ??? Quasi nicht vorhanden :D Wurscht, da muß er jetzt durch :D

Platz 67 hieß es VOR dem letzten Vorlauf und glücklicherweise ging alles glatt ! Weder Motor noch Elektrik machten mir einen Strich durch die Rechnung. Puuuuhhhh, nochmal Glück gehabt. Dieser Vorlauf rettete mich dann in der Gesamtwertung auf Platz 37. Somit war ich rein rechnerisch im 1/4A – Finale, was mich letzten Endes sehr froh gestimmt hat.

Da der Woifi, Andi und Michi recht flott unterwegs waren wurde ihnen auch die Ehre zu Teil, am 40+ Finale teilnehmen zu dürfen.
Unser Youngster Maxi hatte das U20 Finale nur um einen einzigen Startplatz verpasst. Sehr schade, denn der Maxi war auch ECHT flott unterwegs.

Das 40+ Finale war sehr lustig anzuschauen, da die Fahrer eigentlich weniger damit beschäftigt waren gegeneinander zu fahren, sondern ALLE  mit vereinten Kräften gegen die “STAUBWAND” kämpften :D :D :D Ab der Hälfte der Strecke konnte man sein Auto nur noch erahnen, was natürlich dem Spaß an der Gschicht ein bißchen im Wege stand.
Nichts desto trotz war der Samstag ein gelungener Tag und alle hatten glaub ich ihren Spaß. In welcher Form auch immer.
Abends gings dann wieder ins Hotel und wir dinierten zur Abwechslung mal wieder im Hotel-Restaurant, was dem Tobi und mir einen zeitlichen Puffer bescherte, in dem wir uns ganz gechillt ein paar Runden Billard einverleibt haben. Sehr sehr lustig wars. Naja, für einen von beiden weniger. BÖSE KLATSCHE hätt ich gsagt ( wer die kassiert hat, wird nicht verraten )
Die Mädels waren schwer mit dem Wein beschäftigt und so unterhielt man sich noch sehr nett bis in die Nacht hinein. SEHR SEHR ENTSPANNT, das Ganze !!!

SONNTAG :

Tag der Entscheidung. Als erstes war unser AIR-Strike Tobi dran. Kaum an der Strecke angekommen, liefen die Motoren für das 1/64 A Finale schon alle auf Hochtouren, bis über die Lautsprecher ein lautes “Tobi Spiegel” zu hören war. ACH DU SCHEIßE dachte ich mir und rannte wie von der Tarantel gestochen zum Rennleiter mit der Bitte, noch 5 Min. zu warten, denn der Tobi sei gerade erst angekommen. Vom Rennleiter zum Tobi, schnell schnell noch die Startnummern aufs Auto geklebt und schon konnte es für den “etwas” verschlafenen Tobi losgehen :D Kurze Aufwärmrunde und ab in die Startaufstellung. Naja, viel Zeit hatte der Tobi nicht um aufzuwachen, ABER so gut wie er in dem Finale gefahren ist, sollte er öfter mal um 7:00 aufstehen und um 7:15 ein Finale fahren. Kaum Fehler und dann als 2. ins Ziel. Klasse Leistung und Hut ab. ICH hätte mit DER Müdigkeit die Karre warscheinlich so im Zaun versenkt, das ich gleich wieder ins Bett hätte gehen können :D :D :D

Es sei mir bitte an dieser Stelle verziehen, wenn ich weder jeden Fahrer namentlich erwähne, noch weiß, wann wer wo rausgeflogen ist. Bin schwer damit beschäftigt meine Gedanken zu sammeln :D

YUP, das 1/4A stand vor der Tür und mit Andi & Tobi hatte ich schon mal eine TOP-Pitcrew. Jetzt durfte nur bei mir nix mehr schief gehen. Die Problematik bei mir bestand nämlich darin, einmal mehr zu tanken, als alle anderen. Denn, Motor Luftpumpe = säuft wie ein Loch =  is nach 6 Min. leer ;-)
Aufgeregt genug war ich ja eh schon und dann gings ab an den Start. 5…4…3… Autos absetzen……….. Mööööp, ab gehts !!! Relativ gut weggekommen und auch nicht verräumt worden, war ich irgendwo auf Platz 3. Nach dem ersten Tankstop schien ich auf Platz 1 zu sein, war mir aber dessen nicht bewusst und fuhr einfach meinen Stiefel, so gut es ging ;-)
Gott sei Dank vergingen die 20 Min. wie im Flug und ich kam letzten Endes tatsächlich als 1. ins Ziel.
Das Auto ging sensationell und ich fühlte mich richtig wohl und sicher auf der Kiste.
Nun hieß es fertig machen für das 1/2A Finale, das dummerweise natürlich wesentlich hochkarätiger besetzt war als das B-Finale. ABER das Leben is kein Wunschkonzert und somit versuchte ich das Beste rauszuholen.
Im 1/2A Finale startete ich von Platz 12 und konnte mich auf Platz 10 vorkämpfen. Leider kamen aber nur 6 weiter, sodass für mich an dieser Stelle leider Schluss war :-(

HALT HALT HALT……… noch nicht ganz Schluss, denn die Jungs von Bitty waren sehr schlau und haben ein sogenanntes “Last-Chance-Qualifier” Finale erfunden, dass den ersten 6 Ausgeschiedenen aus den beiden Halbfinale noch einmal die Chance gab, doch noch ins Finale zu fahren.

LCQ : 12 Starter ( 6 aus 1/2A & 6 aus 1/2B ) und die ersten 3 kommen doch noch ins Finale…….. Coole Gschicht !!! ABER wenn man das ganze WE kein bißchen geschraubt hat bzw. schrauben konnte, war die Chance dieses Finale zu “überleben”, schwindend gering ;-)
Naja, ich hoffte das Beste und startete von Platz 4. Also gar nicht soooo schlechte Chancen. Hmmmh…….. Mööp, Start und wie sollte es anders sein. 8 Italiener, die einem DURCH die Karre wollen, kann nicht funktionieren :D Das heißt irgendwo auf Platz 8 aus dem ganzen Getümmel rausgekommen und dann ziemlich genau 2 Runden gefahren, bis sich mein Tellerrad & Triebling an der Hinterachse verabschiedete. DAS WARS :-( RAUS……….

Alles in Allem war ich allerdings überglücklich über die lange Fahrzeit am Sonnatg und machte noch meinen letzten Streckenpfosten für dieses Rennen. Danach waren wir eigentlich alle fertig und packten langsam aber sicher unser Zeug zusammen, während die Top-Jungs, wie der amtierende EM Robert Batlle um den Sieg kämpften.

Alles in Allem hat mich der AR-X8 das ganze WE nicht im ein einziges mal im Stich gelassen. GUT, das kaputte Tellerrad und der Triebling hätte man vermeiden können ;-) Nicht desto trotz, im Moment mein absoluter LIEBLINGS-BUGGY und nach den Einschlägen, die ich am WE von diversen Fahrer mitbekommen habe, auch absolut Bulletproof. I LOVE THAT SHIT……… :D

Da es aber erst ca 16:00 war, sind wir kurzerhand noch an den Hotel-Pool gefahren um den Tag noch mit ein bißchen planschen ausklingen zu lassen und uns über den turbulenten Sonntag  zu unterhalten.
Andy, Rhomy, Alice und Felix mussten leider am Sonntag schon abreisen, sodass das Abendessen in einem etwas kleineren Kreise stattfand.

Am Montag morgen stand dann Hardcore-Relaxing am Pool an, denn man hatte ja schlauerweise einen Tag länger gebucht. Das heißt, ausgeschlafen, schön gefrühstückt und dann ab an den Pool.

Gegen 16:00 Uhr am Montag zog dann die German-Karavane gen Heimat und somit ging ein wirklich atemberaubendes Wochenende zur Neige, das nächstes Jahr definitiv auf eine GANZE Woche verlängert wird.

An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei unseren Ladys bedanken, die uns mit Essen versorgt haben, uns viel zum lachen gebracht haben und für SUPER-Stimmung gesorgt haben. VIELEN LIEBEN DANK und ich freu mich sakrisch auf nächstes Jahr !!!

Ein weiteres, DICKES Dankeschön auch an ALLE, die das WE zu dem gemacht haben, was es letztendlich war : ein MEGAFETTES-Racingwochenende mit Urlaubsstimmung pur !!!

C U next year und das heißt es definitiv “be there or be square”

Greetz
Siegi

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